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	<title>http://www.formbeirat.com &#187; Design</title>
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	<description>art, design,  objects</description>
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		<title>Form und Dogma</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Feb 2012 14:28:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenborger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topophilie]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Dogma]]></category>
		<category><![CDATA[Fläche]]></category>
		<category><![CDATA[Form]]></category>
		<category><![CDATA[Gestaltung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p></p>
<p>Punkt, Linie, Fläche, Körper und Raum sind formale Gestaltelemente. Setzt der Punkt sich in Bewegung, so wird er zur Linie. Mehrere Punkte verbinden sich zur Fläche. Die Linie umgrenzt oder teilt eine Fläche. Die Fläche kann Teil eines Körpers sein. Der Körper steht im Raum. Im Zusammenwirken der Formelemente mit den Gestaltungsmitteln Farbe und Material entstehen ganzheitliche Zusammenhänge. Extrahieren&#8230; <a href="http://www.formbeirat.com/2012/form-dogma/" class="read_more">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignnone size-full wp-image-129" title="Parallele Welten" src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/CaligariArtikelbild02.jpg" alt="Das Opfer und der Täter" width="450" height="200" /></p>
<p>Punkt, Linie, Fläche, Körper und Raum sind formale Gestaltelemente. Setzt der Punkt sich in Bewegung, so wird er zur Linie. Mehrere Punkte verbinden sich zur Fläche. Die Linie umgrenzt oder teilt eine Fläche. Die Fläche kann Teil eines Körpers sein. Der Körper steht im Raum. Im Zusammenwirken der Formelemente mit den Gestaltungsmitteln Farbe und Material entstehen ganzheitliche Zusammenhänge. Extrahieren wir Formenzusammenhänge, dann wird Form und Funktion getrennt wahrgenommen. Es ändern sich die Seheindrücke und somit erlernte ganzheitliche Ordnungen. Archetypus und Perspektive werden umgekehrt und stehen der populären epigonalen Gestaltung heutiger Zeit entgegen.</p>
<p>Unsere Wahrnehmung schwankt zwischen Originalität und Banalität, zwischen Faszination und Abneigung. Doch was ist das Schöne, was das Hässliche? Was reizt uns, was stößt uns ab?</p>
<p>Das Design der Gegenwart ist geprägt von der ständigen Wiederholung. Der alleinige Glaube an die Schönheit der funktionellen und konstruktiven Form ist ein Irrtum. Als Beispiel bieten sich die Bauten unserer Städte an. Die massenhafte Wiederholung ähnlich funktioneller und konstruktiver Lösungen hat zu einer unüberbietbaren Eintönigkeit und zum Verlust ihrer Individualität geführt. Das Leben in Städten und Gebäuden spielt sich anders ab, als es die Planer vorausgesetzt haben. Überdies führte die Formenarmut, die sich aus der ständigen Wiederholung ähnlicher Konstruktionen ergab, in der Regel zu einer Nivellierung der Unterschiede zwischen Baukomplexen verschiedener Nutzung. Die gebaute Umwelt erschwert die Orientierung immer mehr. Ohne optischen Ausdruckswert ist sie zu einem Labyrinth der Eintönigkeit geworden. Der Gesichtsverlust der Städte wie auch der Gebäude, wie auch des Designs lässt die Menschen in zunehmendem Maße abstumpfen.</p>
<h1>Differenzierte Gestalt und parallele Welten</h1>
<p>Unsere Wahrnehmung ordnet optische Eindrücke nach Erfahrung. Die Erkennbarkeit einer Gestaltung wird zerlegt und in einfachen Gebilden geordnet. Gelangen Reize zu uns, die nicht erfahren wurden, die immanent sind, so werden wir verunsichert. Das archaische Denken verleitet uns zum inneren Widerstand und nicht zur neuen Erkenntnis. Die Zerlegung dieser automatischen Prozesse ist unser Anliegen. Gestaltung muss spannend sein, sei die Funktion noch so banal. FORMBEIRAT entwickelt parallele Welten, die Perspektiven und Sehgewohnheiten neu definieren.</p>
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		<title>Volkskontor &#8211; Coworking Space</title>
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		<pubDate>Sun, 31 Dec 1967 22:00:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenborger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Topophilie]]></category>
		<category><![CDATA[Berlin]]></category>
		<category><![CDATA[Coworking]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Flexibles Büro]]></category>
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		<category><![CDATA[Sven Borger]]></category>

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		<description><![CDATA[<p>Volkskontor</p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1968/coworking-space/revolution-hp/" rel="attachment wp-att-764"></a></p>
<p>Volkskontor eins ist gebaut. Die Befreiung von teuren Mieten in einer Stadt, die Kreativität formuliert, sich aber dem Diktat von nicht mehr leistbaren Metropolen unterwirft. Arm aber sexy? Die Stadt ist für Alle da. Die Innenstadt aber auch!</p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1968/coworking-space/qboo-beide/" rel="attachment wp-att-752"></a></p>
<p>Das Kleinstudio ist mit einem biodynamischen Lichtsystem und einer speziellen Lüftung gestaltet. Die Details, oft vernachlässigt, bieten sich höflich&#8230; <a href="http://www.formbeirat.com/1968/coworking-space/" class="read_more">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Volkskontor</p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1968/coworking-space/revolution-hp/" rel="attachment wp-att-764"><img src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/Revolution-HP.gif" alt="" title="Revolution HP" width="450" height="250" class="alignleft size-full wp-image-764" /></a></p>
<p>Volkskontor eins ist gebaut. Die Befreiung von teuren Mieten in einer Stadt, die Kreativität formuliert, sich aber dem Diktat von nicht mehr leistbaren Metropolen unterwirft. Arm aber sexy? Die Stadt ist für Alle da. Die Innenstadt aber auch!</p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1968/coworking-space/qboo-beide/" rel="attachment wp-att-752"><img src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/qboo-beide.gif" alt="" title="qboo beide" width="450" height="250" class="alignleft size-full wp-image-752" /></a></p>
<p>Das Kleinstudio ist mit einem biodynamischen Lichtsystem und einer speziellen Lüftung gestaltet. Die Details, oft vernachlässigt, bieten sich höflich an, ohne zu stören. Wir freuen uns auf Gleichgesinnte.</p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1968/coworking-space/detail-tisch/" rel="attachment wp-att-761"><img src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/Detail-Tisch.gif" alt="" title="Detail Tisch" width="450" height="250" class="alignleft size-full wp-image-761" /></a>
</p>
</p>
<p>Eine Lösung hierfür bietet das Volkskontor. Dieses formschöne Kleinkontor hat alles, was das Herz des urbanen Office-Nomaden begehrt. Nahezu komplette Schallisolierung und somit perfekte Ruhe für Aufgaben, die höchste Konzentration erfordern und Gespräche, die nicht jeder mitbekommen muss. Die zwei vollflächigen Glasfronten gewähren dabei den vollen Durch- bzw. Überblick und qboo verfügt natürlich über ein integriertes Belüftung- und Lichtsystem, welches individuell steuerbar ist. Ein großer Vorteil gegenüber Großraumbüros mit herkömmlichen Klimasteuerungen.</p>
<p>.</p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1968/coworking-space/perspektive/" rel="attachment wp-att-734"><img src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/Perspektive.gif" alt="" title="Perspektive" width="450" height="200" class="alignleft size-full wp-image-734" /></a></p>
<p><a href="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/Datenblatt-qboo-2.pdf">Hier Datenblatt laden (pdf.).</a></p>
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		<title>Mimicry Series &#8211; Flying Circus</title>
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		<pubDate>Sat, 31 Dec 1966 22:00:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>svenborger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Fieldnotes]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fläche]]></category>
		<category><![CDATA[Tarnung]]></category>

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		<description><![CDATA[<p><a href="http://formbeirat.com/1967/mimikry-jasta-sitz/agnir-2/" rel="attachment wp-att-1187"></a></p>
<p>Fläche, Wahrnehmung und Mimikry. Ein Sitzmöbel in limitierter Auflage, gefaltet aus Blech. Die Wahrnehmung des Körpers ändert sich je nach der Perspektive. Die Materialeigenschaften, also das Biegen, Merkmal von Metall bildet die Grundlage der Form. Die Lackierung suggeriert mehr als das Material bereit ist zu leisten. Es entstehen so neue optische Eindrücke.<br /> <strong>Sven Borger </strong>entwickelte die &#8220;Nachahmung eines&#8230; <a href="http://www.formbeirat.com/1967/mimikry-jasta-sitz/" class="read_more">Weiterlesen</a></p>]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://formbeirat.com/1967/mimikry-jasta-sitz/agnir-2/" rel="attachment wp-att-1187"><img src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/AgNIR1-300x225.jpg" alt="" title="AgNIR" width="300" height="225" class="alignleft size-medium wp-image-1187" /></a></p>
<p>Fläche, Wahrnehmung und Mimikry. Ein Sitzmöbel in limitierter Auflage, gefaltet aus Blech. Die Wahrnehmung des Körpers ändert sich je nach der Perspektive. Die Materialeigenschaften, also das Biegen, Merkmal von Metall bildet die Grundlage der Form. Die Lackierung suggeriert mehr als das Material bereit ist zu leisten. Es entstehen so neue optische Eindrücke.<br /> <strong>Sven Borger </strong>entwickelte die &#8220;Nachahmung eines Sitzmöbels ohne Lehne&#8221; aus der Faszination der Malerei von Edward Wadsworth, der Verquickung von Kunst und Krieg.</p>
<p><strong>Mimicry, surface and perception</strong><br />
A seating furniture in limited edition, folded metal plates. The perception of the body changes depending on a perspective. The characteristics of the form through bending the material into angles creates the design. The lacquered finishing suggests a different material. New optical impressions appear. The “Copy of a seating furniture without back” was inspired by the paintings of Edward Wadsworth.</p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1967/mimikry-jasta-sitz/hocker-nahc/" rel="attachment wp-att-1196"><img src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/Hocker-nahC-300x300.jpg" alt="" title="Hocker nahC" width="300" height="300" class="alignleft size-medium wp-image-1196" /></a></p>
<p><a href="http://formbeirat.com/1967/mimikry-jasta-sitz/hocker-puhhc2-2/" rel="attachment wp-att-1204"><img src="http://formbeirat.com/wp-content/uploads/Hocker-PuhhC21-300x300.jpg" alt="" title="Hocker PuhhC2" width="300" height="300" class="alignright size-medium wp-image-1204" /></a></p>
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